dall’archivio di uBC · 1996–2016Approfondimento

Brendon

pubblicato
24.12.2000
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Copia anastatica dell’originale

geschrieben von Alessandro Franchini

übersetzt von Riccardo Panichi

Wo kommt er her? Brendon erscheint in den italienischen Zeitungkiosken das erste Mal im Juni 1998 als zweimonatliche Ausgabe (wie immer noch). Sein "papa" ist Claudio Chiaverotti, bekannter Name der Bonelli Gruppe.

Wer ist er? Er hat immer schwarz umraenderte Augen, laechelt wenig und ist oft ganz einsam. Das ist Brendon, ein Kavalier, ein Soeldner der versucht auf einer Meteoriten Regen verwuesteten Welt zu ueberleben. Nach der Katastrophe ist das Menschgesschlecht fuer Jahrhunderte zurueckgeschritten und sind die Varianten, meistens grausam und unerbittlich, aufgetaucht. Trotz dieser Dekadenz, hat Brendon seine Humanitaet gehalten, hat eine edle Seele und glaubt an die Freundschaft; die meisten Abenteuer von ihm betreffen Moerder und Raeuber, aber auch das Uebernatuerliche.

Wer sind seine Freunde? Sein Hausmeister Roboter Christopher, der ihn staendig mit seinen verrueckten Gemueserezepten verfolgt, der Doktor Emid Nox, ein eigenartiger aber in seinem Beruf faehiger Typ, und sein treues Pferd Falstaff.

Wer sind seine Feinde? Es handelt sich nicht um nur einen Feind, sondern eine ganze Sekte, die Sekte der "Luna Nera" (Schwarzer Mond), fuer den Mord der Brendon Mutter verantwortlich; der Kavalier, als jung, schwor den Rest seines Lebens bis zur Zerstoerung der schrecklichen Sekte zu widmen.

La Redazione

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